besuchen die Bank

Die Spatzenkinder machten sich auf um das Bankwesen zu erkunden

Einen wirklich interessanten und spannenden Ausflug erlebten die Spatzenkinder Mitte April, als sie von der Volksbank Kreuzau eingeladen wurden um den Weg des Geldes - also unser Bankwesen - kennen zu lernen. Ziemlich nervös machten sich 12 Spatzen auf in Richtung Bank. Während des Weges dorthin wurde schon phantasievoll überlegt was man denn wohl alles bei einer Bank sehen kann und ob man vielleicht eigenes Geld für das Sparschwein mitnehmen dürfte.

An der Volksbank angekommen begrüßte die Bankmitarbeiterin Frau Laubach erst einmal die Kinder und informierte sich darüber, was sie denn glauben, bei einer Bank alles sehen zu können. Freudig erzählten die Kinder von ihren Vorstellungen.

Gemeinsam gingen sie anschließend in einen Besprechungsraum. Frau Laubach fragte die Kinder, ob sie denn schon wissen, dass es Dinge gibt die viel und Dinge die weniger Geld kosten. Gemeinsam wurden die genannten Gegenstände auf zwei Blätter gemalt. So erlernten die Kinder den Wert des Geldes einzuschätzen. Aber Frau Laubach hatte noch viel mehr für sie vorbereitet. Da eine Bank ja das Geld von anderen Menschen verwaltet und Kinder gerne mit ihren Sparschweinen zur Bank gingen, hatte sie auch zwei Sparschweine für die Kinder vorbereitet die sie öffnen durften. Zur großen Überraschung aller Kinder befand sich doch echtes Geld in diesen Sparschweinen!!!! Nachdem die Sparbehältnisse geleert wurden sortierten die Kinder eifrig die gefundenen Scheine und Münzen nach ihrem Wert von groß nach klein.

Gemeinsam mit den wieder gefüllten Sparscheinen ging es zurück in den Kassenraum. Dort wurde das Geld am Schalter ordnungsgemäß abgegeben. Der Mitarbeiter dort prüfte erst einmal über eine Zählmaschine den Wert des Geldes und ob es sich nicht um Falschgeld handelt, erst danach wurde das Geld in einem Automaten eingezahlt. Es blieb für die Kinder jetzt die faszinierende Frage zu klären, ob die Bank auch einen echten Schatz aus Gold, Edelsteinen und Silber besitzt, denn sie zuvor eine kleine silberne Schatzkiste gesehen.

Frau Laubach erklärte ihnen, dass manche Menschen ganz wertvolle Schätze besitzen, welche die Bank für sie in einem großen Tresorraum aufbewahrt. Der Spürsinn der Kinder war geweckt: Wie mag wohl so ein Tresor aussehen? Interessiert machten sich die Kinder gemeinsam auf den Weg zu diesem großen Tresorraum. Dort angekommen erwartete sie eine dicke Panzertür, die natürlich nur von einem Mitarbeiter der Bank geöffnet werden konnte. Die Dicke der Tür beeindruckte die Kinder sehr, sie war genauso dick wie ein Kinderunterarm. Nachdem die Kinder ausgiebig die Türe inspiziert hatten, fiel ihr Blick in das Innere des Tresorraumes, so etwas hatte wohl noch niemand von ihnen gesehen. Im gesamten Raum befanden sich kleine Tresore, die ganzen Innenwände waren voller Schließfächer, die Kinder schätzten das es so 1.000.001 Schließfächer sein müssten. Und jedes Fach hatte eine eigene Nummer. Natürlich hatte Frau Laubach einen Schlüssel zu solch einem Schließfach dabei.

Die Kinder hatten nun die Aufgabe anhand der Schlüsselnummer das richtige Fach zu finden. Die Aufregung stieg zusehends als das Fach gefunden wurde und der Schlüssel sich wirklich drehen ließ. Mucksmäuschenstill entnahmen die Kinder eine große metallene Kiste und öffneten sie ganz langsam und vorsichtig. Was mag sich wohl in ihrem Inneren befinden? Welchen Schatz würden sie gleich in Händen halten? Gold? Silber? Edelsteine? Geld? Nein, im Inneren der Kiste befand sich ein Schatz für die Kinder, den sie auch wirklich mit zurück ins Spatzennest nehmen dürften. Die ganze Schatzkiste war gefüllt mit „Gummibärchen“.

So endete ein interessanter Nachmittag in der Volksbank Kreuzau.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Frau Laubach für die tolle Führung bedanken.

 

 

 

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