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Gemeinde Kreuzau

Kommunalministerin Ina Scharrenbach hat 426.000 Euro für Kreuzau im Gepäck

Kreuzau erhält weitere Städtebauförderung

Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen Ina Scharrenbach kam persönlich im Kreuzauer Dorfbüro vorbei, um Bürgermeister Ingo Eßer einen Förderbescheid in Höhe von rund 300.000 € zu übergeben. Bund und Land unterstützen die Gemeinde Kreuzau weiterhin bei der Umsetzung des Masterplans im Kreuzauer Ortszentrum im Rahmen des gemeinsamen Städtebauförderprogramms. Durch ein Coronakrise bedingtes Sonderprogramm übernimmt in diesem Jahr das Land NRW auch den durch die Kommunen zu erbringenden Eigenanteil, sodass sich die Gesamtförderung auf insgesamt 426.894 Euro erhöht. Schwerpunkt des Förderbescheides sind die Erstellung von Konzepten für ein Leit- und Informationssystem und eines Lichtkonzeptes, sowie die Aufwertung der Verbindungsachse Richtung Staustufen am Ruruferradweg. Mit diesen Maßnahmen sollen die bisherigen Teilprojekte ergänzt werden.

Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr auf die Unterstützung durch die Städtebauförderung zählen können. Die persönliche Übergabe durch die Ministerin unterstreicht und wertschätzt den in Kreuzau eingeschlagenen Weg“, sagt Bürgermeister Ingo Eßer.

Im Rahmen des Besuches informierte sich Frau Scharrenbach über den aktuellen Umsetzungsstand der Gesamtfördermaßnahme Masterplan Zentralort Kreuzau. Die energetische Sanierung des Hauses der Kreuzauer Ortsvereine steht kurz vor dem Abschluss und der Spatenstich zur Umgestaltung des zentralen Dorfplatzes steht unmittelbar bevor. Doch auch die „kleineren Teilmaßnahmen“, wie die Einrichtung eines Dorfbüros und personelle Besetzung mit einer Ortskernmanagerin, die Werbung für das Hof und Fassadenprogramm sowie den Verfügungsfonds macht, haben ordentlich „Fahrt“ aufgenommen und werden von der Bevölkerung rege in Anspruch genommen.